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Denken Populisten primär ökonomisch?

Interessante Buchbesprechung in der NZZ vom 17.11.18.

Philip Manow : Die Politische Ökonomie des Populismus. Suhrkamp-Verlag, Berlin 2018. 160 S., Fr. 26.90.

Professor für Politikwissenschafen in Bremen.

Denken Populisten primär ökonomisch?

www.nzz.ch/feuilleton/denken-populisten-primaer-oekonomisch-ld.1436082

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Kater-Stimmen zum Brexit-Deal

So here’s the good news: Europe’s door is still open, if we decide in a people’s vote to turn around and stay in. Otherwise, we can swallow the deal May has negotiated and live unhappily ever after.

Timothy Garton Ash in der Zeitung The Guardian am 17. November 2018

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Brexit-Deal: Weisse Rauchwolken deuten auf ein grosses Gewitter hin

Auf total 652 Seiten ist der Scheidungsvertrag zwischen Grossbritannien und der Europäischen Union schwarz auf weiss nachzulesen:

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Warum Manfred Weber, CSU, (vielleicht) sicher nicht Präsident der EU-Kommission wird

Die Europäische Volkspartei (EPP) hat in Helsinki ihren Spitzenkandidaten für die Europa-Wahl Ende Mai 2019 gekührt.

Er heisst Manfred Weber, ist deutscher EU-Politiker, aus Bayern, Mitglied der CSU, ein Günstling von Angela Merkel.

Eigentlich gute Voraussetzungen, der Nachfolger von Jean-Claude Juncker zu werden als der Regierungschef der EU-Kommission.

Vor fünf Jahren hatte sich das Parlament gegen die Regierungschefs durchgesetzt und den damaligen Spitzenkandidaten der grössten Fraktion, also der EPP, ins Amt gehievt.

2019 werden die Karten neu gemischt.