Autor: Charles Liebherr
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Wichtige Reiseempfehlung aus dem virtuellen Europa
twitter.com/eu_commission/status/1274282091543269376
Die EU-Kommission informiert Land für Land, wo, welche Reisebestimmungen und Verhaltensregeln gelten in Folge der Covid-19-Pandemie.
Hilfreich in diesem Sommer.
Sogar die Schweiz ist In diesem Fall Teil Europas. Schengen-Abkommen sei Dank.
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Viele Milliarden Euro ohne Auflagen an die Airlines
Viel Geld ist international die letzten Wochen von Regierungen gesprochen worden, um ihre Airlines zu unterstützen.
Kritiker sagen, dieses Engagement für den Flugverkehr widerspreche dem politischen Versprechen von mehr Klimaschutz.
Sollten die staatlichen Kredite an Klimaschutz-Auflagen geknüpft werden?
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Die EU will mit Fakten gegen Desinformation kämpfen
Die Corona-Pandemie ist begleitet von einer enormen Welle von Falsch-Informationen.
Die EU-Kommission macht hierfür vor allem Russland und China verantwortlich, welche die letzten Wochen gezielt Zweifel an der Rechtstaatlichkeit und an demokratisch legitimierten Entscheidungen in Europa streuten.
Von den grossen Internet-Konzernen, auf deren Plattformen diese Falschinformationen verbreitet werden, verlangt die EU mehr Transparenz, welche Gegenmassnahmen diese treffen.
Aus: Echo der Zeit, Radio SRF, 10. Juni 2020 -

Gute Aussichten auf klares Wasser im Sommer
Es wird nicht der Sommer der grossen Reisen sein. Die Corona-Pandemie ist schuld.
Trotzdem: Wenn sich jemand in die Fluten wirft, sollte er oder sie wissen, welche Schadstoffe uns im Wasser erwarten.
Grundregel: Im Meer baden ist unbedenklicher.
Binnengewässer können ein Problem sein.
Nicht selten liegt es an der Landwirtschaft rund um das entsprechende Gewässer.
Wer es genau wissen will: Die EU-Umweltagentur, die diese Untersuchungen schon seit vielen Jahren koordiniert, gibt einen Ausblick auf die Badesaison 2020 in Europa.
Nach verschiedenen Suchkriterien lässt sich der Traumstrand finden…From Wikimedia Commons, the free media repository
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Bank of England rechnet (auch) mit keinem Handelsabkommen UK-EU
Am 3. Juni 2020 zeigte sich die Bank of England, die britische Notenbank, eher besorgt über die Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich.
Das Geschäft der Notenbanker sei, mit allen Risiken für die Finanzindustrie zu rechnen. Darum:
“As we have said previously, the possibility that negotiations between the UK and EU over a future trading relationship might not conclude in a deal is one of a number of outcomes that UK banks need to prepare for over the coming months[…]”
Governor Andrew Bailey anlässlich einer Videokonferenz, 3.6.20Derweilen hält der britische Finanzminister fest, dass das Bankensystem seines Landes für alle Szenarien gerüstet sei.
Bis Ende Jahr sollten die EU und UK sich in Verhandlungen über ein neues Freihandelsabkommen und weitere sektorielle Abkommen (Datenschutz, Forschung, Fischerei, Euratom, Raumfahrt etc.) einigen.
Die Meinungen, wie das gelingen soll, liegen auch nach wochenlangen Verhandlungen immer noch sehr weit auseinander.
Quelle: Reuters, 3. Juni 2020
