Ende Januar 2020 endet die Mitgliedschaft des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union.
Das künftige Verhältnis der beiden ist noch weitgehend unbekannt.
Klar ist aber, dass die EU und Grossbritannien im globalen Aussenhandel direkte Konkurrenten sein werden.
Das gilt insbesondere für Afrika. Zum Vorteil von wem?
Uzoamaka Madu, Afrika-Expertin aus Bruxelles, mit britischen Wurzeln, begleitet zur Zeit im Auftrag der UNO den Aufbau der afrikanischen Freihandelszone, welche dereinst 54 Länder umfassen wird.
Aus dieser Perspektive eröffnet der Brexit für Afrika durchaus willkommene Chancen.
Quelle: SRF, Sendung Echo der Zeit vom 28. Janaur 2020
Wegen des eher leichten Schuhwerks haben sich die beiden Teilnehmerinnen dieses Treffens, die Bundespräsidentin Sommaruga und die Präsidentin der EU-Kommission von der Leyen, darauf verständigt, sich gegenseitig nicht aufs Glatteis zu führen.
Das scheint gelungen.
Bilanz nach dem Treffen, so die Bundespräsidentin: Wir haben ein gutes Gespräch gehabt. Inhaltlich gebe es nichts Neues zu vermelden.
Davos macht es möglich.
Im Notfall wäre ein Schlitten zur Evakuierung bereit gewesen.