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EU-Kommission zieht Urteil zu Apple weiter

Twitter Nachricht der liberalen Vizepräsidentin der EU-Kommission für Wettbewerbsfragen

Apple profitiert in Irland von extrem tiefen Steuern.

Die EU-Wettbwerbsbehörde ist der Auffassung, dass das unzulässe Staatsbeihilfen Irlands sind.

Irland müsse 13 Mrd. € von Apple einfordern.

Irland weigert sich. Apple klagte vor dem europäischen Gericht.

Dieses gab Irland recht.

Nun muss aber die oberste Instanz – der EuGH, der Europäische Gerichtshof, abschliessend entscheiden.

Es wird noch ein paar Jahre dauern, bis dieser Fall juristisch geklärt sein wird.

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EU | Wirtschaft

Steuerrabatt für Apple: Ein Urteil, das eine politische Antwort erfordert

Margrethe Vestager, EU-Wettbewerbs-Kommissarin, politisch im liberalen Lager agierend, hat verloren.

Das EU-Gericht kommt in einem wegweisenden ersten Urteil zum Schluss, dass der Computer-Konzern Apple in Irland nach geltendem Recht ordentlich besteuert wird.

Die EU-Wettbewerbs-Kommission hatte 2016 Irland aufgefordert bei Apple 13 Milliarden Euro Steuern nachzufordern.

Apple profitiere zu Unrecht von Steuerermässigungen, werde sogar gegenüber anderen Konzernen steuerlich bevorteilt, so die EU-Kommission.

Irland und Apple klagten daraufhin gemeinsam beim Europäischen Gericht gegen diese Verfügung.

Das EU-Gericht gibt ihnen nun recht.

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EU | so tönt's EU | Wirtschaft

EU-Wettbewerbsbehörde büsste Google zum 3. Mal mit Folgen

Busse für Google wegen Marktmissbrauch | Echo der Zeit, 20. März 2019