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Für den Soziologieprofessor ist der Corona-Alltag eine einmalige Chance

Die Corona-Pandemie stellt alles auf den Kopf: Ferien sind keine Ferien mehr, Schule findet nicht in der Schule statt, das Office ist daheim und was Freizeit ist, ist auch nicht mehr so klar, seit wir die werktägliche Café-Pause morgens um 9 Uhr 30 am Familientisch verbringen und Mathematik-Aufgaben korrigieren.

Eine Forscher-innen-Gruppe an der Freien Universität von Brüssel jubelt ob solchen Umwälzungen in unseren vier Wänden.

Seit Jahrzehnten haben sie sich einen Namen gemacht mit Studien, die unseren Tagesablauf genau erforschen.

Die Corona-Pandemie eröffnet ihnen unverhofft ein völlig neues Forschungsfeld. Noch nie veränderte sich der Alltag einer ganzen Gesellschaft von einem Tag auf den anderen.

Aus der Sendung Echo der Zeit, Radio SRF vom 19.4.2020

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Denken Populisten primär ökonomisch?

Interessante Buchbesprechung in der NZZ vom 17.11.18.

Philip Manow : Die Politische Ökonomie des Populismus. Suhrkamp-Verlag, Berlin 2018. 160 S., Fr. 26.90.

Professor für Politikwissenschafen in Bremen.

Denken Populisten primär ökonomisch?

www.nzz.ch/feuilleton/denken-populisten-primaer-oekonomisch-ld.1436082