Der Billigflieger darf nicht mehr mit seinen angeblich tiefen CO2-Emission Werbung machen.
Das hat die britische Lauterbarkeits-Kommission für den Werbesektor (Advertising Standards Authority (ASA)) entschieden.
(mehr …)Europa ist Ansichtssache

Der Billigflieger darf nicht mehr mit seinen angeblich tiefen CO2-Emission Werbung machen.
Das hat die britische Lauterbarkeits-Kommission für den Werbesektor (Advertising Standards Authority (ASA)) entschieden.
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21 von 27 Mitgliedsländern der EU kennen einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn.
In den Niederlanden, Belgien, Irland, Luxembourg, Deutschland und Frankeich liegt er über 1’500 € pro Monat.
Die Unterschiede sind sehr gross.
Vergleicht man den Mindestlohn mit der Kaufkraft, reduzieren sich die Differenzen.
Quelle: Eurostat, 3. Februar 2020
Es war nur noch eine Formsache:
Eine klare Mehrheit im Europäischen Parlament stimmt dem Brexit-Abkommen zu.
Ab Samstag ist das Vereinigte Königreich nicht mehr Mitglied der Europäischen Union.
Es war die Zeit der Abschiedsreden im Plenarsaal in Brüssel.

Der 30. Januar 2020 ist der letzte Arbeitstag der EU-Parlamentarierin.
die 73 Mitglieder aus dem Vereinigten Königreich scheiden aus dem Europääischen Parlament aus.
Brexit ist die neue Realität.
Kein Tag zum Feiern für die meisten britischen Abgeordneten. Auch nicht für Irina von Wiese.

Ende Monat tritt das Vereinigte Königreich aus der Europäischen union aus.
Kein Moment zum Feiern, aus europäischer Sicht.
Aber der richtige Moment auf die Folgen des Brexit für Europa zu blicken, mit Damien Carême
Im le ‘Bon-Café’, vis-à-vis des Europa-Parlamentes in Bruxelles nimmt der Grüne franzöische Politiker Platz.
Er war der viele Jahre Bürgermeister von Grande-Synthe bei Dunkerque, am Ärmelkanal, mit Blick auf die britischen Inseln.
Dort lebt er immer noch und muss jeden Tag beobachten, wie Flüchtlinge versuchen, um jeden Preis doch noch einen Weg nach Grossbritannien zu finden.

Ende Januar 2020 endet die Mitgliedschaft des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union.
Das künftige Verhältnis der beiden ist noch weitgehend unbekannt.
Klar ist aber, dass die EU und Grossbritannien im globalen Aussenhandel direkte Konkurrenten sein werden.
Das gilt insbesondere für Afrika. Zum Vorteil von wem?
Uzoamaka Madu, Afrika-Expertin aus Bruxelles, mit britischen Wurzeln, begleitet zur Zeit im Auftrag der UNO den Aufbau der afrikanischen Freihandelszone, welche dereinst 54 Länder umfassen wird.
Aus dieser Perspektive eröffnet der Brexit für Afrika durchaus willkommene Chancen.
Informationen zu Uzoamaka Madu: What’s in it for Afrika