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CO2-tief-fliegen geht nicht, auch nicht für Ryanair

Der Billigflieger darf nicht mehr mit seinen angeblich tiefen CO2-Emission Werbung machen.

Das hat die britische Lauterbarkeits-Kommission für den Werbesektor (Advertising Standards Authority (ASA)) entschieden.

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1’000 Milliarden Euro für ein besseres Klima

Klimaneutral bis in 30 Jahren – darauf hatten sich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im Dezember 2019 verpflichtet. Daran orientiert sich die Klimapolitik der EU.

Das ist der «Green-Deal».

Alle, ausser Polen, das mehr Zeit beansprucht in der Klima-Politik.

Die EU-Kommission hofft, auch noch Polen auf Kurs zu bringen, mit grosszügigen finanziellen Anreizen.

Herzstück dieses «Green Deals», der ist ein riesiges Investitionsprogramm, das die EU-Kommission im Januar 2020 vorstellte.

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Der «Green-Deal» der EU erklärt

Die neue EU-Kommission unter der Leitung von Ursula von der Leyen legt einen Umwelt- und Klimaschutz-Plan vor, der zum Ziel hat, dass die EU bis 2050 klimaneutral ist.

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Der Klimaschutz ist wichtiger als Meeresverschmutzung

Folgende Frage würde vom 8. bis 22. Oktober 2019 an 27.607 Menschen über 15 Jahren in allen 28 EU-Mitgliedstaaten gestellt:

«Welchem Thema soll das Europäische Parlament Vorrang geben?»

Mehr als die Hälfte antworten: “Klimawandel bekämpfen und unsere Umwelt, Ozeane und Biodiversität erhalten“ .

So weit, so recht. Wir wissen: die Grünen räumten bei den letzten Europawahlen ab.

Erstaunlicher: Wenn 52% finden, dass der Kampf gegen den Klimawandel so wichtig ist, warum finden dann ’nur‘ 35%, dass auch gegen die Luftverschmutzung gekämpft werden soll, und ’nur‘ 31%, dass die Meeresverschmutzung ein Problem ist und dass ’nur‘ 28% die Entwaldung oder die Müllberge ein zentrales Problem sind?

Wie liegen die Unterschiede?

Da können die europäischen Grünen noch etwas präziser argumentieren, oder?