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Im Homeoffice klammern wir uns an gewohnte Muster

Die Corona-Pandemie prägt weiterhin unseren Alltag. Noch immer arbeiten viele Menschen daheim.

Kinder gehen wieder zur Schule. Läden und Restaurants öffnen langsam.

Trotzdem ist nichts mehr wie vorher.

Vor einem Monat startete eine Forschergruppe an der Freien Universität Brüssel eine Untersuchung, wie wir in diesen seltsamen Zeiten unseren Alltag bewältigen.

Nun liegen erste Ergebnisse vor, die zeigen, dass wir trotz ausserordentlichen Zeiten, uns an alte Gewohnheitsmuster klammern.

Männer beteiligen sich unterdurchschnittlich am Home-Schooling.

Alleinstehende Frauen können ihr Arbeitspensum im Homeoffice nicht erfüllen.

Wir alle leisten pro Woche deutlich weniger bezahlte Arbeit.

Beitrag aus der Sendung Rende-vous, SRF, 18. Mai 2020

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Absturz der europäischen Wirtschaft wegen der Corona-Pandemie

Die EU-Kommission spricht in Brüssel bei der Vorlage ihrer Prognose von einer Rezession historischen Ausmasses.

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Geschäftsklima in Europa bricht ein

Das Barometer für das Geschäftsklima sackte um 8,9 Punkte auf 94,5 Zähler ab, wie die EU-Kommission bekanntgab.

Das ist der bislang stärkste gemessene monatliche Rückgang seit Beginn der Umfrage 1985.

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Mindestlohn in der EU: Grosse Unterschiede

21 von 27 Mitgliedsländern der EU kennen einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn.

In den Niederlanden, Belgien, Irland, Luxembourg, Deutschland und Frankeich liegt er über 1’500 € pro Monat.

Die Unterschiede sind sehr gross.

Vergleicht man den Mindestlohn mit der Kaufkraft, reduzieren sich die Differenzen.

Quelle: Eurostat, 3. Februar 2020