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Treffen von Sommaruga und von der Leyen in Davos ohne Ausrutscher

Wegen des eher leichten Schuhwerks haben sich die beiden Teilnehmerinnen dieses Treffens, die Bundespräsidentin Sommaruga und die Präsidentin der EU-Kommission von der Leyen, darauf verständigt, sich gegenseitig nicht aufs Glatteis zu führen.

Das scheint gelungen.

Bilanz nach dem Treffen, so die Bundespräsidentin: Wir haben ein gutes Gespräch gehabt. Inhaltlich gebe es nichts Neues zu vermelden.

Davos macht es möglich.

Im Notfall wäre ein Schlitten zur Evakuierung bereit gewesen.

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1’000 Milliarden Euro für ein besseres Klima

Klimaneutral bis in 30 Jahren – darauf hatten sich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im Dezember 2019 verpflichtet. Daran orientiert sich die Klimapolitik der EU.

Das ist der «Green-Deal».

Alle, ausser Polen, das mehr Zeit beansprucht in der Klima-Politik.

Die EU-Kommission hofft, auch noch Polen auf Kurs zu bringen, mit grosszügigen finanziellen Anreizen.

Herzstück dieses «Green Deals», der ist ein riesiges Investitionsprogramm, das die EU-Kommission im Januar 2020 vorstellte.

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EU | Politik

Der «Green-Deal» der EU erklärt

Die neue EU-Kommission unter der Leitung von Ursula von der Leyen legt einen Umwelt- und Klimaschutz-Plan vor, der zum Ziel hat, dass die EU bis 2050 klimaneutral ist.

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EU | Wirtschaft

Das Investitionsprogramm, das zu spät kam

Am Freitag hatte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker seinen letzten Arbeitstag.

Seit dem Sonntag 1. Dezember amtet das Team Ursula von der Leyen.

Was bleibt ist der Plan Juncker, ein Investitions-Programm, das Jean-Claude Juncker nach seiner Wahl vor fünf Jahren als Reaktion auf die Wirtschaftskrise lancierte.

Der Rat und das Europäische Parlament haben das Programm unlängst verlängert, bis 2027, obwohl es seine Ziele eigentlich gar nicht erreicht hat.

Die Bilanz des Juncker-Plans. Quelle: Wirtschaftsmagazin Trend vom 30. November 2019